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Kraftorte
Kraftort sind Plätze, an dem man Energie spüren kann und sie in sich aufnehmen kann. Viele solcher Kultplätze sind nachweislich Kreuzungspunkte von Energielinien und Wasseradern. Kleiner wissenschaftlicher Beitrag dazu, eine Doktorarbeit an der Universität Innsbruck, Fakultät Bauingenieurwesen und Architektur:
"Radiästhestische Untersuchungen in Kirchen und Kultstätten" (Untersuch. im Zeitraum 1976-1980 an 100 Kirchen und 30 Kultstätten)
Zitat: die Standortwahl des "heiligen Ortes" unterlag keinesfalls dem Zufall. Vor alem im Bereich der "Heiligen Zentren" von Kirchen und prähistorischen Steinsetzungen konnten "signifikante Reaktionsphänomene" festgestellt werden, Überlagerungen und Kreuzungen von Reizzonen, zu denen die Anlagen in deutlicher Lagebeziehung stünden..." und weiter "...daß zur Zeit der Entstehung der aufgenommenen Objekte für die Auswahl und Eignung des Ortes als heilige Stätte bestimmte Konstellationen sinnlich bzw. nicht direkt wahrnehmbarer Komponenten maßgebliche Voraussetzung und Kriterium waren..." Wobei ich natürlich nicht unerwähnt lassen möchte, daß viele ehemalige Ritualplätze oder Kraftorte vom Christentum als Standort für ihre Kirchen ausgewählt worden-weniger wegen der dort auftretenden energetischen Phänomene, sondern vielmehr um der damals "heidnischen" Bevölkerung eine Umgewöhnung von ihrem angestammten Kultplatz zu ersparen.
Meiner persönlichen Meinung nach ist es jedoch weniger wichtig, nach Energielinien zu forschen und danach seinen Platz auszuwählen. Es geht viel eher darum, einen Platz zu wählen, an dem man sich wohlfühlt, der Geborgenheit und Sicherheit erkennen läßt, und eine gewisse Abgeschiedenheit um ohne Störung seine Meditation bzw. Rituale vollziehen zu können
Solche Plätze können sich im Wald befinden, am Ufer eines See`s oder eines Flußes, auf Hügelkuppen oder auch auf freiem Feld in der Nähe eines alten Baumes. Jedoch sollte man darauf achten, einen Platz zu wählen, der nicht unbedingt in der Nähe von Spazierwegen liegt, um seine rituellen Handlungen, wie z.B. das Kreisziehen, Meditation, Anrufung etc. einigermaßen ungestört vollziehen zu können.
Wenn Du diesen Ort dann gefunden hast, vergesse niemals ihm auch etwas zurück zu geben und Dich zu bedanken, für das was er Dir geschenkt hat. Pflege diesen Ort, indem Du ihn regelmäßig besuchst und mache Dich mit den Wesen vertraut, die Deinen Kraftort umgeben. Nicht nur die Tiere des Waldes fühlen sich aufgrund der dort ausgestrahlten positiven Energie an diesen Platz gezogen, sondern auch Naturgeister wie Kobolde oder Elfenwesen.
Mein Kraftort in Solingen
Mein persönlicher "Kraftort" befindet sich in den sog. "Wupperbergen", einer wunderschön bewaldeten Landschaft an der Stadtgrenze zu Solingen, welche von dem Fluss "Wupper" in einem tiefen Tal durchschnitten wird. Unweit entfernt befindet sich die Solinger Talsperre "Sengbach" sowie Schloß Burg an der Wupper, welche auf einem mächtigen Felsen thronend einen faszinierenden Blick auf ein Stück dieses Talverlaufes zuläßt.
Mein Kraftort in meiner Kärntner Zweitheimat
Insgesamt arbeitete ich 7 Jahre über die Wintersaison als Betriebsleiter des Roßalmliftes sowie als stellvertretender Betriebsleiter für den NTC Snow-Fun-Park Tressdorfer Alm am Nassfeld/Passo Promollo, unweit von Villach.
Dort fand ich eine Vielzahl an Kraftplätzen, wie z.B. an dem für das Tal namensgebenden Fluß "Gail", auf der Dellacher Alm ,sowie in einer Klamm am Fuße der Kofelgruppe, einem kleinen Gebirgszug nördlich von Hermagor. Da dieser Platz allerdings ein sehr hohes energetisches Potenzial aufweist, und nicht nur von mir als Kraftplatz auserkoren wurde, bitte ich um Verständnis, daß ich dazu keine weiteren Details preisgeben möchte.
Ein weiterer wunderbarer Platz, welcher zwar nicht direkt als Kraftplatz bezeichnet werden kann, allerdings sehr schön gelegen ist und beruhigend aufs Gemüt wirkt, stellt die Khünburg dar, gelegen oberhalb der gleichnamigen Ortschaft am Pressegger See. Es handelt sich einer Burgruine aus der Zeit des Herzogtums zu Bamberg; auf einer Felsnase gelegen bietet sie einen Ausblick über das gesamte untere Gailtal mit dem See, sowie die Sicht auf die gesamte Kofelgruppe "im Rücken" dieser Burg. Aus der emotionalen Bindung zu diesem Ort entstand auch der auf diesen Seiten entstandene Mittelalter-Roman.
Bilder der Burgruine unter dem Menüpunkt "Night`s Domicil"
Ein weiterer interessanter Aspekt meiner ehemaligen Wahlheimat waren die zahlreichen Artefakte aus keltischer Zeit, wie z.B. Hügelgräber (z.B. am Berg "Dobratsch" westlich von Villach, Ritualplätze, keltische Bauten (Dellach/Gailtal) und sogar ganze Dörfer (Nähe Faaker See)
(http://www.alpenschamanismus.de/Schamanismus/Kraftorte/Karnten/karnten.html
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