


Seied gegrüßt, ehrwürdige Leser dieser Seiten.
Meine Lebenseinstellung ist die eines "freifliegenden" Wicca, mit einer Orientierung an die westeuropäische, gardnerische Lehre, und bevorzugten Grundzügen aus keltischer Tradition. Hierbei weise ich bewußt auf den Aspekt "freifliegend" (also Coven-unabhängig) hin, um meine Toleranz gegenüber denjenigen darzustellen, welche eine Coven-Anbindung nicht wünschen, aber trotzdem dem "alten Pfad" folgen Da ich vor meiner trad. Initiation selbst als Eigen-Initiierter dem "alten Weg" gefolgt bin, ist mir durchaus bewußt, daß auch "Freiflieger" ihren initiierten Kolleginnen-u. Kollegen an Lernbereitschaft und Spiritualität in nichts nachstehen Meine derzeitige Covenzugehörigkeit gilt dem Friendship-of-Isis in Solingen, welcher auch den öffentlichen, monatlichen Hexenstammtisch organisiert
Mein Name, auf welchen ich von meiner Hexenfreundin und Mentorin Stormhawk "getauft" wurde, beabsichtigt die Namensnähe zur Starhawk´schen Lebensphilosophie. Zudem steht dieser für die Freiheit, für die Leichtigkeit des Seins, für die Energie des Windelementes und der Ruhe der Nacht, welche ich so liebe.
Ich genieße die Freiheit und die Natur, und daher auch besonders das Reisen; die Magie der jeweiligen Länder, Landschaften, Tiere und Menschen kennenzulernen. Doch auch die feinstofflichen Aspekte unterschiedlichster Plätze kennenzulernen spielt dabei eine große Rolle. Energetische Ungleichgewichte wie Sturm und Gewitter üben eine ganz besondere Faszination auf mich aus. Energetische
Es ist diese Nähe zur Natur, und die Kraft der Elemente, die heute mein Leben bestimmt. Bereits als Kind fühlte ich mich dem ländkichen, aber ganz besonders dem Wald, sehr stark verbunden. Jener damals so wunderschöne "Spielplatz" läßt mich auch gerne heute noch an meine Kindheit erinnern, so daß ich die Bäume und die Waldbewohner heute als ganz besondere Freunde betrachte. Wann immer ich es für nötig halte, suche ich den Wald auf, um dort Ruhe zu finden oder Energie zu tanken.Entsprechend findet sich dort auch mein Kraftplatz, den ich für Meditation oder Energiearbeit nutze.
Mein magischer Werdegang:
Bereits meine Mutter verfügte über eine unterbewußte Gabe, in einem gewissen Umkreis zu erspüren, wenn Menschen sich in Gefahr befanden...was z.B. bei zwei nächtlichen Autounfällen auf kaum befahrener Landstraße für die Verunfallten lebensrettend war Ich beschäftigte mich daher schon früh mit paranormalen Erscheinungen...ohne jedoch das Hexentum in Betracht zu ziehen. Dies änderte sich erst gegen Samhain 2002, als ich aus (zunächst) unerfindlichen Gründen das Medium Internet nutzte, nach einer Person zu suchen,von der ich nicht nur 18 Jahre nichts mehr gehört hatte, sondern zu der auch eine räumliche Distanz von 1000 km existierte. Heute bin ich mehr denn je davon überzeugt, daß es mehr war, als nur reine Intuition.
Denn bei diesem Menschen handelte es sich um eine Jugendliebe, welche schon früh einen kleinen Teil meiner Lebenseinstellung verändert hatte. Möge es sich dabei um seelische Bande gehandelt haben, die einen kleinen Teil übergeordneter Energien immer noch aufrecht erhielt, oder um ihre Gaben als "Hexe" (was ich erst später erfuhr) die mich veranlasste, nach so langer Zeit auf gut Glück nach ihr via Internet zu suchen. Sie befand sich in lebensbedrohender Situation und bat die Göttin um Hilfe-es schien, als wäre dieser Ruf an mich weitergeleitet worden. Ich tat, was ich konnte, zunächst aus der Distanz, aber auch immer öfter vor Ort. So fanden wir nach all den Jahren wieder zueinander
Erst durch sie, als Hohepriesterin eines Starhawk-orientierten Wicca-Coven, erfuhr ich von jenen Dingen, die "witchcraft" ausmachen. Als Lebensabschnittsgefährtin und Mentorin begleitete sie mich auf meinem neuen "alten" Weg, und so kann ich trotz späterer Wegetrennung auf eine wunderbare gemeinsame Zeit zurückschauen, während die seelischen Bande immer bleiben.
Um ergänzende Einblicke in die Welt der Magie und des Wiccatums zu gewinnen, widmete ich mich während dieser Zeit und auch später ausgiebig dem Studium entsprechender Lektüre, von Starhawk bis Cunnigham , von Gardner bis Crowley.
Die vorgelebte und erlernte Lebensphilosophie, den Naturglauben, Meditationen, schamanische Aspekte, etc. brachte mich in ein seelisches Gleichgewicht zurück, wie ich es bis dato nicht kannte. Auch erfuhr und erlebte ich Dinge, die ich bis dato unter "paranomal" eingestuft hätte, wie z.B. die Energiearbeit, welche heute einen Hauptbestandteil meines Wirkens ausmacht, allerdings ausschließlich unter dem "Hexencredo"::
TU, WAS DU WILLST, SOLANGE ES NIEMANDEN SCHADET! (AUCH DIR SELBST NICHT)
Da nicht nur meine Mentorin eine waschechte keltische Nachfahrin ist, sondern ich auch einige Jahre in der Region des ehemaligen Keltenreiches "Noricum" (heute Kärnten) lebte und arbeitete, faszinierte mich auch die Kultur der alten Kelten, deren religiöse Ansicht hinsichtlich der regionalen Muttergöttin Noreia dem Wicca-Glauben ganz ähnlich war. Ich konnte mir umfangreiches Wissen aneignen, welches mich dazu veranlasste, als Celtoi-Wicca einen Weg zu beschreiten, der sowohl wiccanisch als auch keltisch-rekonstruktiv geprägt ist.
Entsprechend sind heute unterschiedlichste Riten dieses keltisch-wiccanischen Heidentums in meinen Alltag eingeflossen. Dazu zählen insbesondere die Sabbate und Esbate, Stein- und Kräuterkunde für heilerische Zwecke, das orakeln mit Tarot, Runen und keltischem Mondorakel, sowie eben die kraftspendene Energiearbeit. Eine Energiearbeit anderer Art,welcher ich nachgehe, fällt unter den Begriff Radiästhesie: das sog. "Wünschelrutengehen", das erspüren von Kraftlinien, Magnetfeldern und Wasseradern. Nutzbringend angewandt wird dies hinsichtlich der Festlegung von Kraftplätzen, sowie dem Erspüren körperlich schädlicher Magnetfeldstörungen in Haus und Garten. Wobei ich letzteres, wie ebenfalls mein Faible für Feng-Shui-Gartenarchitektur, auch gewerblich anbiete.
Meine Priorität in Sachen Internet-Aktivitäten setze ich auf mein Engagement im Forum "Zentralrat-der-Heiden.de", wo wir derzeit eine Vereinsgründung anstreben. In Zusammenarbeit mit dem Eibenclan bieten wir nicht nur eine Plattform für alle heidnischen Stilrichtungen, sondern engagieren uns insbesondere in Sachen Öffentlichkeitsarbeit , um ein tolerantes Verständnis der Öffentlichkeit gegenüber heidnischen Gruppen zu erwirken. Auch ist die Durchsetzung heidnischer Belange insbesondere gegenüber Kirche und Politik ein Kriterium, daß wir die Gründung einer gesamtheidnischen Institution, eines Dachverbandes, anstreben (wobei Gruppierungen mit völkischen bzw. rechtspolitischen Ansichten außen vor bleiben).
Gehabet euch wohl, und blessed be
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